“Wir üben diese Fuge bis zum Exzess” und “eine Fuge zu lernen bedeutet Qualen”…
Der liebe Händel hat uns ein nettes Stück hinterlassen. Das Amen. Sehr hübsch, aber sehr schwierig oder diffizil
.
Aber Dominik hat sich sehr viel Mühe beim Üben mit uns gegeben. Ich finde seinen Elan sehr ansteckend.
Singen macht glücklich.
Was mich nur immer sehr verwirrt ist sein Vokabular. Ich weiß, dass man das als Musiker alles wissen sollte (zähle mich auch dazu – das Instrument bleibt aber sehr geheim). Aber wenn man so ein sauschweres Stück lernt, braucht man seine Muttersprache.
Hier ein paar Beispiele: legato, non legato, staccato, crescendo, forte, Dynamik, Tonstärke, decrescendo, pianissimo, Intonation, Akzent… naja, eigentlich nicht so schwer.
Bin heute leider sehr unvorbereitet in der Probe gewesen… muss unbedingt üben…
Hoffe, ihr kommt auch alle zum dem Konzert in die Kirche! Wird irgendwann Mitte Oktober sein (20. oder so).